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Cockpit und Kunststoffe im Auto reinigen und pflegen

Viele Fahrzeughalter fahren regelmäßig durch die Waschanlage, weil das relativ bequem ist. Der Innenraum wird jedoch sträflich vernachlässigt, was nach einer gewissen Zeit deutlich zu sehen ist. Er benötigt etwas mehr Pflege als das Absaugen der Polster und das flüchtig Ausklopfen der Fußmatten. Um Flecken, Verschmutzungen und Gerüche zu beseitigen, bieten sich spezielle Mittel für die Kunststoffpflege gerade für den Fahrzeuginnenraum und speziell für das Cockpit an.

Was gehört zur Innenraumreinigung?

Neben dem klassischen Fahrzeuginnenraum gehört natürlich auch der Kofferraum, die Reserveradmulde, der Teppich und die Fußmatten, die Polster, die Scheiben von innen, der Himmel und der Innenspiegel dazu. Wir wollen uns aber besonders mit den Kunststoffteilen und somit auch dem Cockpit befassen, welches vorrangig aus Kunststoff besteht.

Das Armaturenbrett kommt ein nicht zu aggressiver Kunststoffreiniger zum Einsatz. Umgangssprachlich Cockpit-Spray genannt, reinigt dieser das Armaturenbrett und verleiht dem Fahrzeuginneren einen angenehmen Duft. Einige dieser Reiniger enthalten Silikon für mehr Glanz, andere pflegen gezielt matte Oberflächen.

Die Türverkleidungen und das Cockpit werden anschließend mit einer Kunststoffpflege behandelt. Diese sorgt dafür, dass die Kunststoffe wieder aussehen, als wäre das Fahrzeug frisch ausgeliefert worden. Die Farbe wird wieder intensiviert und neuer Schmutz setzt sich nicht so schnell fest. Die Fahrerseite ist zuerst dran, mit ihr das Cockpit, danach alle übrigen Plätze. Hartnäckige Flecken benötigen Spezialmittel oder Fleckenentferner. Zu reinigen sind auch die Luftschlitze der Lüftungsanlage, das Handschuhfach und der Aschenbecher. Gerade die Lüftungsschlitze sollten peinlichst sauber gehalten werden. Schmutz, welcher sich darin befindet, wird bei jeder Benutzung umhergewirbelt und kann auch Allergien auslösen. Die Sitze enthalten ebenfalls viele Kunststoffteile, die einzeln mit Kunststoffreiniger zu bearbeiten sind.

Kunststoffteile am Cockpit und im gesamten Auto frischt ein entsprechendes Pflegemittel schnell wieder auf. Dieses geben Sie auf einen Schwamm, damit reiben Sie die Kunststoffteile behutsam ein. Durch das nachträgliche Abreiben mit einem Mikrofasertuch erhalten die Flächen einen natürlichen Glanz. Um die Airbags herum ist eine gewisse Vorsicht geboten: Falsche Mittel greifen unter Umständen die Sollbruchstellen an! Es gibt sogar Hersteller, die nur reines Wasser für die Säuberung empfehlen. Verwenden Sie auf keinen Fall Haushalts- oder Geschirrspülmittelmittel, die den Kunststoff mit ziemlicher Sicherheit angreifen und sogar zu Spannungsrissen führen können. Für die Innenreinigung des Fahrzeugs, dessen Kunststoff und das Cockpit gibt es nicht umsonst spezielle Reinigungsmittel, welche in unserem Online-Shop gekauft werden können.

Was ist bei Kunststoffreinigern zu beachten?

Es gibt Kunststoffreiniger für alle möglichen Kunststoffoberflächen, beispielsweise auch für Fensterrahmen oder Gartenmöbel aus Kunststoff. Verwenden Sie gezielt Kunststoffreiniger und Kunststoffpflege für den Autoinnenraum. Sie wurden für die dort eingesetzten Kunststoffe konzipiert, welche teilweise auch lackiert sind.

Prinzipiell sollten Kunststoffreiniger nicht zu viele aggressive chemische Zusätze enthalten. Diese könnten den Kunststoff angreifen und unter Umständen auch gesundheitsschädlich sein. Es gibt Kunststoffreiniger mit Ammoniak, welcher organische Moleküle auflöst. Das riecht man natürlich, hierbei wäre wegen der Verätzungsgefahr in den Atemwegen Vorsicht geboten. Auf solchen Reinigern finden sich auch entsprechende Warnhinweise. Auch Lösungsmittel sind für die Gesundheit bedenklich. Kunststoffreiniger, welche diese enthalten, werden ebenfalls auf den Packungen deutlich sichtbar mit Warnungen versehen. Wenn ein Innenraum sehr stark verschmutzt und/oder lange nicht gereinigt wurde, ist manchmal der Einsatz von Chemie unumgänglich.